Performance Art Guitars

25 years experience in guitars

   

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about us

 

1996 übernahm ich die "Gitarrenwerkstatt" wie sie bis dahin hieß, von den bisherigen Betreibern, um fortan unter dem Namen Performance Art Guitars die Geschäfte weiter zu führen.

Dies teilte sich in die Bereiche der eigentlichen Werkstatt und der Herstellung von Instrumenten, wobei neben den eigenen Modellen und Entwicklungen, das Customizing im Vordergrund stand.

Die zum Werkstatt-Alltag gehörenden Aufgaben waren sehr breit gefächert und umfassten alle nur denkbaren Bereiche, vom Saitenaufziehen und der anschließenden Justage des Instrumentes, über das Anfertigen von neuen Sätteln, das Bundieren von Hälsen bis hin zur Totalrestauration von stark in Mitleidenschaft genommenen Lieblingsinstrumenten, an denen die Zeit nicht spurlos vorübergegangen ist oder Schlimmeres widerfahren ist und von den Besitzern schon aufgegeben wurden.

Aufgrund der Möglichkeiten eines reichhaltigen Maschinenparks von Bandschleifer, Abrichte, Bandsägen für Holz und Metall, Fräsmaschinen für Holz und Metall und eines eigenen Lackierraumes gab es nahezu nichts, was nicht zu realisieren war, zumal ich aufgrund meiner ursprünglichen Ausbildung zum Feinmechaniker, ebenfalls in der Lage war, nicht mehr lieferbare Hardware nachzubauen.

1998 stieß mein leider viel zu früh verstorbener Freund Armin Grelck als Verstärkung dazu und so konnte das Angebot um den Bereich Amp-Reparaturen und  Modifikationen erweitert werden.

1999 wurden die beiden Entwicklungen von Armin, der 4-kanalige Gitarren-Preamp und die stufenlos in der Leistung regelbare Endstufe zum Patent, bzw. zum Gebrauchsmuster angemeldet. Beide verfügten über ein paar ziemlich ausgefuchste Raffinessen, die es bislang noch nicht in dieser Form gab.

Anfang 2000 mußte Armin bedauerlicherweise aufgrund einer heimtückischen Krankheit, der multiplen Sklerose, sein berufliches Leben aufgeben und verstarb im Mai 2003 auf tragische Weise.

Ebenfalls im Jahr 2000, gelangte die Entwicklung eines speziellen Klemmsattels nach Jahren der Entwicklung langsam zur Serienreife und ging in die Phase des Härtetest, in dem verschiedene Gitarristen mit diesem Klemmsattel ausgestattet wurden, um Materialbelastung und Bedienung zu testen.

Auf der Internationalen Musikmesse 2004 in Frankfurt wurde dieses Patent der Öffentlichkeit auf einem eigenen Stand präsentiert.

Da die bisherigen Räumlichkeiten in Wilmersdorf immer mehr aus allen Nähten platzte, folgte im Oktober 2004 der Umzug in wesentlich größere Räume nach Kreuzberg und zeitgleich die Fusionierung mit Frank Nörenberg von FNAP.

In der Januarausgabe 2005 erschien der Testbericht der Performance Art Guitars Eagle FR Special mit äußerst zufriedenstellenden Ergebnis.

Ab Frühjahr 2005 haben wir den Service der ESP / Ltd Gitarren übernommen.

Mit dem Jahreswechsel 2005/2006 kam dann erst einmal eine Situation auf uns zu, wie man sie vermutlich nur in dieser Stadt erleben kann. Der chronisch von Finanzsorgen geplagte Berliner Senat verkaufte über, dem ihm eigenen Liegenschaftsfond, das gesamte Grundstück mit den sich darauf befindlichen Gebäuden an einen Investor, der für einen großen Discounter einen Markt errichten will. Mit Sicherheit ein PLUS für diese Stadt. Dies zwang uns, wie alle anderen Mieter, die Zukunft zu überdenken.

Nach einer Übergangsphase in anderen, allerdings nur temporär nutzbaren Räumlichkeiten entschieden wir uns im September 2006 die Werkstatt in der bekannten Form aufzugeben, da die Umsatzentwicklung des ESP / Ltd-Vertriebes, der Sound Service Vertriebs GmbH, atemberaubend zunahm und unsere gesamte Arbeitskapazität in Anspruch nahm, zudem für alle JustIn-Produkte ebenfalls der Vertrieb und somit der Service übernommen wurde.

So haben wir die Werkstatt etwas anders gestaltet und  innerhalb des Sound Service Gebäudes integriert. Dies hat den Vorteil, daß wir nach wie vor unter eigener Regie kostengünstig walten können und Sound Service den Nutzen der kurzen Wege besitzt, da es immer aufwändiger wurde, die Instrumente zu transportieren.

Ich kann sagen, daß sich die Herausforderung mehr als gelohnt hat, auch wenn wir dadurch viele langjährige Kunden nicht mehr regelmäßig sehen können, die uns durchaus ans Herz gewachsen sind.

 
 

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